7 ultimative Hacks auf dem Weg zum Instagram Star

FAM WERDEN BEI INSTAGRAM, was bedeutet das eigentlich?

Bin ich „fame“, wenn ich genug Follower habe oder erst dann, wenn ich mit großen Brands eine Zusammenarbeit an Land gezogen habe? Die meisten auf Instagram machen sich etwas vor: Bei den meisten kam zu erst die große Zahl und dann das wirkliche Interesse. Es gibt viele Wege, um auf Instagram & Co bekannt zu werden und wir möchten euch heute ein paar Wege aufzeigen, bis hin zum Geheimtipp für eine steile Instagram-Karriere!

1. Follower kaufen

Wie könnte es anders sein? Dies machen deutlich mehr Leute, als man denken mag. Wenn man gut darin ist, sich regelmäßig Likes kauft und obendrein noch tolle Bilder hat, kann das auf lange Sicht zum Erfolg führen. Die meisten trauen euch einen Schwindel nämlich gar nicht erst zu und wenn ihr mit 20.000 Followern statt mit 100 beginnt, habt ihr natürlich ein einfacheres Spiel. Nicht nur bei potenziellen Kooperationspartnern; auch die Person von nebenan wird schneller mal den „Folgen-Button“ anvisieren.

2. Einen ganzen Account kaufen

Oft werden große Accounts einfach privat  weiterverkauft. Der Name eines Profils lässt sich schnell ändern und alle vorhandenen Bilder kann man zur Not einfach löschen.
Hier gibt es möglicherweise das Problem, dass die Community sich nicht wirklich für euch interessiert und „gelangweilte“ Follower kann man sich sparen.

3. Mit Hacks die Zahl erhöhen

Es gibt Menschen die viel ausprobiert haben, bis Sie den richtigen Weg gefunden haben. Es gibt unzählige Tricks, wie „Follow4Follow“ oder Apps, in denen man quasi Follower „tauscht“. Wenn ihr nur die Zahl eurer Follower in die Höhe treiben wollt, könnt ihr auch einfach großen Accounts folgen und wieder entflogen. Der Nachteil bei diesem Hack ist jedoch, dass diese Leute euch „blind“ folgen und nicht wirklich an euch interessiert sind.

4. Ein gutes Konzept, Ausdauer und eine Menge Glück

Heute Essen, morgen Sport, am Wochenende Reisen und zwischendurch immer mal wieder ein wenig Mode? Heikel. Menschen wollen eine klare Linie, wenn sie jemandem folgen. Natürlich kann man ab und zu auch Bilder aus anderen Bereichen posten, es ist jedoch wichtig, sich in einer Nische zu bewegen.

Ein schlüssiges Konzept ist wichtiger, als man denkt, eure Follower können sich nur identifizieren, wenn ihr ihnen etwas greifbares anbietet. „Von allem ein bisschen, aber von nichts genug“ ist kein Alleinstellungsmerkmal.

5. Bei anderen Liken bis das Handy brennt

Suche nach Hashtags, die deinem Klientel entsprechen. Zu Beginn gehen die meisten Leute hin und liken Bilder, die Sie mögen. Mit der Zeit merken die Leute, dass natürlich mehr Likes und auch Follower zurückkommen, je mehr Herzchen Sie verteilen. Um ehrlich zu sein: Die beste Strategie ist, wenn ihr einfach ALLES liket. Damit meinen wir nicht eben 10 Bilder, sondern eher ein paar hundert??? (vielleicht bekommt ihr von jedem 20. ein „Follow“). Das ist mühsam, aberje mehr Spuren ihr mit eurem Instagram Profil hinterlasst, desto mehr Traffic in Form von Followern und Likes bekommt ihr zurück.

6. „Schummel“ was das Zeug hält

Klingt böse, ist aber ist die Realität. Natürlich sehen alleBilder so aus, als wären sie vor 5 Minuten aufgenommen und unbearbeitet gepostet worden. Ehrlich? Seid nicht so NAIV! Ein Bild muss nicht immer „live“ sein, Hauptsache es passt zum Anlass und der Bildbeschreibung.
Wir kennen übrigens einige Instagramer , die ihr Gewicht auf Fotos locker halbieren und je nach Pose wirkt man eben auch mal kräftiger oder auch schlanker. Jeder zeigt sich von der besten Seite!

7. Mache dir bewusst nicht ist umsonst

Bei anderen fallen die Follower und Likes auch nicht vom Himmel. Zu Beginn hatte ich immer den Eindruck, dass andere viel schneller Follower dazu bekommen, ohne dass sie viel dafür tun. Denkt ihr vielleicht. Mittlerweile haben wir mit zahlreichen Bloggern gesprochen und ich weiß, dass es nicht ausreicht, besonders hübsch zu sein oder kewle Inhalte zu posten. Ohne ausreichende Aktivität geht-es-nicht!

Für alle diese Tipps gilt ausnahmslos:

Ist euer Feed (eure Bilder) shit, dann habt ihr langfristig auf Instagram miese Karten! 🙂